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Homberg, 4. Februar 2023

04-1_Liebe Gemeindeglieder,
liebe Leserin, lieber Leser,

relativ am Anfang der Bibel, im ersten Buch Mose, im zweiten Kapitel, da steht der Satz: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ Dieser Satz ist Teil des zweiten Schöpfungsberichtes. Dort wird erzählt, dass Gott für den Menschen einen schönen Garten bereitstellt. Aus Erde wird der erste Mensch, Adam, erschaffen. Er braucht ein Gegenüber. Und die Tiere sind es nicht. So wird aus der Rippe Adams, der zweite Menschen, Adama, erschaffen. Von Adam und Eva ist da in der Übersetzung zu lesen. „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ Damit erinnert uns die Bibel daran, dass wir Menschen von Anfang an als soziale Wesen gedacht sind. Das Miteinander bereichert unser Leben und es fordert uns heraus. So ist es gut, sagt Gott.

Während ich diese Zeilen schreibe, bin ich mit 34 Jugendlichen und einem tollen Team auf Konfirmandenfreizeit in Neukirchen. Hier erlebe ich, wie gut es ist, mit anderen zusammen zu sein. Als große Gruppe teilen wir an diesen drei Tagen unsere Zeit. Wir singen und beten, wir spielen und arbeiten, wir tauschen uns aus und wir lachen viel. Die Gruppe ist bunt gemischt, leise Jugendliche sitzen neben lauten, die aktiven arbeiten mit den zurückhaltenden gut zusammen, was der eine nicht weiß, weiß die andere. Was die eine nicht kann, das kann der andere. Die Vielfalt ist der große Schatz für das Miteinander.

Miteinander und Gemeinschaft gehören für uns grundlegend zu unserem christlichen Glauben dazu. „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“ Also pflegen wir unsere Gemeinschaft. Wir tauschen uns aus, wir singen und beten, wir spielen und musizieren zusammen.

Herzliche Einladung zur Gemeinschaftspflege in den Gruppen und Kreisen, die sich im Gemeindehaus treffen. Herzliche Einladung zur Gemeinschaftspflege in den Andachten und Gottesdiensten.
Am Samstag treffen wir uns zum ökumenischen Friedensgebet um 12.00 Uhr in der Stadtkirche.

Die Gottesdienste am Wochenende werden Abendmahlsgottesdienste sein. Da erleben wir die Gemeinschaft besonders deutlich, wenn wir im Kreis Brot und Trauben empfangen.
Und wir können die Gemeinschaft mit Gott spüren, der in unserer Mitte ist.

Am Mittwoch, den 8. Februar, pflegen wir mit einer Andacht, mit Kaffee und Kuchen, mit Singen und einem Thema die Gemeinschaft der Älteren. Herzliche Einladung zum Seniorengeburtstagskaffee um 14.30 Uhr im Gemeindehaus. Bitte melden Sie sich dazu bei Tanja Schmitt im Gemeindebüro an, Telefon:  05681/ 939825.

Am Abend wird von 19.00 bis 21.00 Uhr ein Podium zum Thema Armut im Einladen, in der Westheimer Straße 5 stattfinden. Herzliche Einladung dazu.

Der Blick geht über den eigenen Tellerrand hinaus. Das gilt auch für den Weltgebetstag, den wir am Freitag, den 3. März um 19.00 Uhr in ökumenischer Gemeinschaft in der Stadtkirche feiern werden. Wer diesen besonderen Gottesdienst mit vorbereiten will, ist zum Treffen am Donnerstag, den 9. Februar, um 19.30 Uhr herzlich in das Alte Dekanat eingeladen. Frauen aus Taiwan haben den Gottesdienst in diesem Jahr entworfen.

Und natürlich fällt mir auch ein Lied zum Thema Gemeinschaft ein. Es steht im EGplus und lautet:
„Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn. Sorgen, Freude, Kräfte teilen und auf einem Wege gehen.
Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt,
und dass Gott, aus dem wir leben, hier in unserer Mitte ist.“

Davon erleben Pfarrer Heidelbach und ich etwas in diesen Tagen in Neukirchen. Und von dort grüßen wir Sie herzlich, Gott befohlen!

Pfarrerin Anke Zimmermann

 

 

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 07-5Einladung zum

Ökumenischen

Friedensgebet

Samstag,

4. Februar 2023

Stadtkirche

12.00 Uhr

 

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