Aktuelle Seite: Startseite Freiwilliger Gemeindebeitrag

Über das Thema Kirche und Geld wird oft und
kontrovers diskutiert. Die Kirche braucht
Geld, um ihre vielfältigen Aufgaben wahrzunehmen.
Wir sind dankbar, dass Menschen verlässlich ihre
Kirchensteuern zahlen. Wir sind dankbar, dass
Menschen Geld für konkrete Projekte spenden.
Genauso dankbar sind wir, dass sich Menschen
in der Kirche engagieren, ihre Zeit und ihre
Kraft spenden. Auch das ist unverzichtbar.
Viel Gutes ist so bei uns möglich. Wir wollen,
dass das auch weiterhin so bleibt.
Um die Einnahmesituation der Kirchengemeinden zu verbessern, hat die Landeskirche die Aktion „Freiwilliger Gemeindebeitrag“ eingeführt. Der Kirchenvorstand hat beschlossen, wie viele Kirchengemeinden im Umkreis auch, bei dieser Aktion mitzumachen. 

Das gespendete Geld bleibt komplett in unserer Gemeinde vor Ort. Der Kirchenvorstand entscheidet, wofür es verwendet wird.

Wir haben überlegt, welche Arbeitsbereiche in der Gemeinde eine finanzielle Unterstützung gebrauchen können und was als konkretes Projekt in nächster Zeit wichtig ist.

So sollen die Spenden des freiwilligen Gemeindebeitrages der Kirchenmusik (Kinderchöre, Posaunenchor  und TEN SING)  und  der

wichtigen Arbeit mit Kindern in unserer Evangelischen Kindertagesstätte am Katterbach zu Gute kommen.

Das konkrete Projekt sind neue Stühle für das Gemeindehaus. Die alten Stühle sind mittlerweile ein halbes Jahrhundert im Einsatz. Das sieht man ihnen an und das merkt man, wenn man sich darauf setzt. Einige mussten wir schon ganz aussortieren, weil sie nicht mehr halten. Neue Stühle sind teuer, sodass wir nun beginnen wollen, für eine neue Bestuhlung anzusparen.

Beim freiwilligen Gemeindebei-trag entscheiden Sie selbst, wofür Ihre Spende verwendet wird und Sie bekommen dafür selbstver-ständlich eine Spendenquittung.

Im Herbst werden Sie dazu einen Brief mit einem Überweisungsträger erhalten. Dieser Brief ist nicht mehr und nicht weniger als eine Bitte und der Gemeindebeitrag ist eine freiwillige Aktion. Wir werden Sie über das Ergebnis im Herbst des folgenden Jahres infor-mieren.

Allen, die mitmachen, danken wir herzlich. Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Heidelbach oder mich.

 

Anke Zimmermann